Vol. 2 (zweiter Teil)
Als Fortsetzung des Power-Swings von Satsuki Odo erläutert Coach Ryusuke Sakamoto die wichtigsten Punkte. Er stellt den Power-Swing ausführlich vor – etwa die „Treffpunkt-Position“ beim Impact, den „Einsatz der Schultern“ im Backswing und Trainingsmethoden, um den Ball dick zu treffen.
Erklärung: Ryusuke Sakamoto supervised by Ryusuke Sakamoto PHOTO Manabu Nakagawa
[Abstand zum Tisch und Zugrichtung des Backswings]
Wenn man zu nah am Tisch steht, lässt sich der Schwung nicht groß ausführen. Den Backswing führt man so aus, dass man die „Schultern waagerecht zurückzieht“
„Spin muss man nicht extra erzeugen“ – mehr Schwunggeschwindigkeit bringt den Ball erst richtig zum Spin
Für die Wirkung des Forehand topspins sind sowohl Speed als auch Spin unverzichtbar. Ich sage zu Odo jedoch: „Du musst den Spin nicht extra erzeugen – steigern wir lieber die Schwunggeschwindigkeit.“
Das hängt auch stark mit den Eigenschaften des leicht klebrigen Tension-Rubbers zusammen, das Odo auf der Vorhandseite verwendet. Wenn man das Racket öffnet und mit dem Schwung die obere Ballhälfte kräftig trifft, entsteht ausreichend Spin. Nicht mit einem von unten kratzenden Schwung, sondern indem man den Ball waagerecht trifft, lassen sich sowohl Speed als auch Spin entfalten. (Sakamoto)
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