Bei den WTT Champions 2025 war Yokohama in Hochstimmung. Tomokazu. HARIMOTO besiegte den Weltmeister Wang Chuqin und holte den Titel. Das Publikum hatte das Gefühl: „Tischtennis-Events haben sich verändert.“ Und nun kommt WTT Champions wieder nach Yokohama.
Was hat Masato Suzuki, Reporter der Nikkei und seit Langem mit Tischtennis befasst, der „vor WTT“ und „nach WTT“ erlebt hat, bei WTT Yokohama 2025 empfunden? Und wie sieht die Zukunft von WTT aus der Perspektive eines Reporters aus, der die Welt des Sports kennt?
Der überwältigende Raum, den die „Infinity Arena“ mit ihrem ununterbrochenen Licht- und Tonspektakel schafft
Es war ein zufälliger Lichtwechsel, der gerade dadurch die eigenständige Welt dieses Events umso deutlicher hervortreten ließ. Das war im Halbfinale der Männer bei WTT Champions Yokohama, unmittelbar nachdem Tomokazu. HARIMOTO gegen Kanak JHA aus den USA den ersten Game gewonnen hatte.
Das sanft violette Licht, das die Zuschauerränge einhüllte, schaltete plötzlich um, und das bis in die oberen Etagen dicht gefüllte Arena-Bild sprang einem klar vor Augen. Vermutlich lag eine Störung vor, doch bald war die Beleuchtung wiederhergestellt und das Match wurde fortgesetzt. In einem Interview nach seinem klaren Sieg sagte Harimoto: „Zum ersten Mal habe ich die helle Seite des BUNTAI gesehen. Das hat sich nostalgisch angefühlt.“
Dieser Inhalt ist kostenpflichtig
Mit einem Abonnement können Sie alle kostenpflichtigen Artikel einsehen
Teilen