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卓球王国

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„Ich sehe die Herausforderung nicht als Misserfolg“ – Hina Hayatas Tränen

„Ich sehe die Herausforderung nicht als Misserfolg“ – Hina Hayatas Tränen

Was uns die 33-jährige Wandelnde Vinter und die 62-jährige Legende Ni Xialian gelehrt haben

 Zwischen meinen Recherchen zur Tischtennis-WM in London, der Heimat des Tischtennis, besuchte ich die Tischtennisbar „BOUNCE“. Von der Wembley Arena aus sind es mit der U-Bahn und zu Fuß etwa 30 Minuten. Der Eingang des Lokals nahe dem Finanzviertel City trägt den Schriftzug „HOME OF PING PONG 1901“. In London entstand 1901 der Name „Ping Pong“, und in diesem Jahr wurde die Ping-Pong Association gegründet. Dieses Lokal wurde 2012 auf dem ehemaligen Gelände dieser Vereinigung eröffnet.

 Am Freitagabend waren die rund 20 Tischtennistische fast vollständig belegt. Die Gäste genossen am Bartresen bestellte alkoholische Getränke, knabberten Pizza und tauschten Rallyes aus. Auf die Frage nach dem Grund für ihren Besuch antwortete ein Mann, der nach der Arbeit vorbeigekommen war und mit Freunden Doppel spielte: „Tischtennis macht sehr viel Spaß und fördert die Kommunikation.“

 Es braucht wenig Platz, und mit Schläger und Ball kann jeder ganz unkompliziert spielen. Auch die Regeln sind einfach. Die ITTF (International Table Tennis Federation) hat inzwischen über 220 Mitgliedsländer und -regionen und übertrifft damit die IOC (International Olympic Committee). Der Ort, der man als Ursprung bezeichnen könnte, war bis tief in die Nacht lebhaft.

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