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Die Mentalität von „jemandem, der im Team stark ist, aber bei Turnieren nicht gewinnen kann“

Die Mentalität von „jemandem, der im Team stark ist, aber bei Turnieren nicht gewinnen kann“

Unter den weltweiten Top-Athleten ist es inzwischen fast selbstverständlich, nicht nur einen Fitnesstrainer zur körperlichen Unterstützung, sondern auch einen Trainer mitzunehmen, der sich auf die mentale Betreuung spezialisiert hat. Im Vergleich zu Athleten aus Europa und den USA fehlt Japanern tendenziell etwas an Eigenständigkeit; sie lassen sich leichter von der Stimmung um sie herum mitreißen oder verlieren schneller das Selbstvertrauen. In diesem Zusammenhang hat Yoshinori Okazawa seit den 1980er-Jahren die mentale Betreuung der japanischen Tischtennis-Nationalmannschaft und olympischer Medaillengewinner auf individueller Basis übernommen. Darüber hinaus ist er seit vielen Jahren auch in anderen Sportarten, allen voran im Profi-Baseball, als Mentaltrainer an vorderster Front aktiv.
Thema dieses Mal ist die Analyse von Menschen, die im Team stark sind, aber in Spielen gegen andere nicht ihre Leistung abrufen können.

Die aus der Persönlichkeit entstehende Umkehrung der Leistungsentfaltung in „Training und Match“

 Zu den Sorgen, mit denen viele Trainer und Spieler konfrontiert sind, gehört das Phänomen, dass es Spieler gibt, die in der internen Liga überwältigend stark sind, bei offiziellen Turnieren jedoch ihre Leistung nicht abrufen können und verlieren. Umgekehrt gibt es auch Spieler, die im normalen Training oder innerhalb des Teams kaum auffallen, bei Turnieren aber überraschend gute Ergebnisse erzielen.

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