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„Aha, also deshalb Tischtennis“ – Ist Tischtennis wirksam zur Vorbeugung und Verbesserung von Demenz!? T-NEXT startet Experiment in vollem Umfang

„Aha, also deshalb Tischtennis“ – Ist Tischtennis wirksam zur Vorbeugung und Verbesserung von Demenz!? T-NEXT startet Experiment in vollem Umfang

Tischtennis ist eine „Bewegung, die das Gehirn aktiviert“: T-NEXT und MITS bestätigen in gemeinsamer Forschung zur Vorbeugung und Verbesserung von Demenz die Aktivierung des präfrontalen Kortex

Die japanische Allgemeine Incorporated Association T-NEXT gab am 31. Juli die Ergebnisse der ersten Untersuchung der gemeinsam mit MITS Technologies Co., Ltd. vorangetriebenen „Gemeinsamen Forschung zu Vorbeugung und Verbesserung von Demenz durch Tischtennis“ bekannt.

In einer Voruntersuchung mit vier gesunden älteren Personen im Alter von 60 bis 80 Jahren wurde nach dem Tischtennisspiel bei allen Probanden eine deutliche Veränderung und Aktivierung der Aktivität im präfrontalen Kortex festgestellt. Damit wurde wissenschaftlich nahegelegt, dass Tischtennis nicht nur eine reine körperliche Bewegung ist, sondern auch das kognitive Leistungsvermögen des Gehirns stimuliert.

■ Die wichtigsten Punkte der Bekanntgabe

Aktivierung des präfrontalen Kortex: Das „Kontrollzentrum“ des Gehirns, das für Entscheidungen und Emotionskontrolle zuständig ist, wurde bei allen Probanden aktiviert.

Effizientere Verarbeitung im Gehirn: Unnötige Belastung der visuellen Verarbeitung nahm ab, sodass ein effizienter Zustand ohne Ermüdung erreicht wurde.

Mehr Antrieb und positive Gefühle: Dies belegt nicht nur eine Wirkung auf die Denkfähigkeit, sondern auch auf „Motivation“ und positive Stimmung.

■ Die besondere Stärke von Tischtennis: dem Gehirn älterer Menschen einen neuen „Gang“ geben

In der Untersuchung wurde eine hochpräzise Analyse mithilfe eines EEG-Geräts von g.tec medical engineering durchgeführt. Dabei zeigte sich nicht nur eine starke Aktivierung des Frontallappens, der bei älteren Menschen für Aufmerksamkeitsfunktionen und kognitive Kontrolle zuständig ist, sondern auch eine ausgeprägte Aktivität im linken Stirnbereich, die mit der Aufrechterhaltung der Motivation verbunden ist.

Darüber hinaus wurde festgestellt, dass neuronale Netzwerke für Bewegungsplanung und Körperkontrolle wieder Smooth ineinandergreifen und dass nach dem Spielen die übermäßige Belastung des Okzipitallappens gedämpft wurde, sodass das Gehirn sich entspannte und zugleich geschärft in einen „energiesparenden, effizienten Zustand“ überging.

Tischtennis ist ein lebenslanger Sport mit geringer körperlicher Belastung und niedrigem Verletzungsrisiko, zugleich aber eine hochgradige Multi-Task-Bewegung, bei der unter anderem die „Vorhersage der Bewegungen des Opponent“ und „Blitzentscheidungen“ gleichzeitig erforderlich sind. Durch die aktuelle Studie wurde seine neurowissenschaftliche Wirksamkeit untermauert.

■ Ausblick und Aufruf zur Partnersuche

Kommentar von Yosuke Kurashima, repräsentierender Direktor von T-NEXT

„Tischtennis ist nicht nur ein Sport, bei dem der ganze Körper eingesetzt wird, sondern auch eine Disziplin, die hohe kognitive Aktivität verlangt. Angefangen bei der Bewegungssehfähigkeit wiederholt man ununterbrochen eine Reihe kognitiver Vorgänge: die Bewegungen des Opponent vorhersehen, blitzschnell entscheiden und dann spielen. Darüber hinaus gehört es zu den großen Besonderheiten von Tischtennis, dass komplexe Informationsverarbeitung wie Doppelaufgaben und manchmal sogar Dreifachaufgaben ganz natürlich geleistet wird.

Außerdem ist Tischtennis ein lebenslanger Sport, der wetterunabhängig ist und sich in kleinen Räumen relativ kostengünstig beginnen lässt. Er kann nicht nur von einer breiten Altersgruppe vom Kleinkind bis zu älteren Menschen genossen werden, sondern lässt sich auch an die jeweilige körperliche Verfassung anpassen, etwa mit Large Ball oder Tischtennis im Sitzen. Darüber hinaus ist gerade das Fortsetzen der Rallye das, was Tischtennis so reizvoll macht. Im Austausch von Rallye um Rallye mit dem Opponent entstehen ganz von selbst Gespräche und ein Lächeln; so wachsen menschliche Verbindungen. Nicht nur das Messen mit anderen, sondern auch gegenseitige Unterstützung und das Teilen von Freude sind Merkmale und große Vorzüge, die es nur bei Tischtennis gibt.

Ich möchte den Mitarbeitenden von MITS Technologies Co., Ltd. von Herzen danken, dass sie das Potenzial von Tischtennis aus der Perspektive modernster Neurowissenschaften geprüft und einen neuen Wert sichtbar gemacht haben. Dass sie das Potenzial, das die Tischtenniswelt bisher eher intuitiv gespürt hat, als wissenschaftliche Evidenz aufgezeigt haben, ist für die Zukunft des Tischtennis ein großer Schritt nach vorn.

Diese erste Untersuchung ist zwar eine Voruntersuchung, doch ich denke, sie war der erste Schritt, um zu zeigen, dass Tischtennis nicht nur als Wettkampfsport, sondern auch als Beitrag zur Verlängerung der gesunden Lebenszeit, zum Erhalt kognitiver Funktionen und sogar zur Vorbeugung von Demenz Anwendung finden kann und damit zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen kann. T-NEXT wird auch weiterhin Forschungsschritte sammeln und gemeinsam mit wissenschaftlicher Evidenz den gesellschaftlichen Wert kommunizieren, der „nur mit Tischtennis“ realisiert werden kann, und „ein Leben mit Tischtennis“ als neue Kultur verbreiten.

Durch diese gemeinsame Forschung möchten wir, dass möglichst viele Menschen das so empfinden, und wir streben eine Zukunft an, in der Tischtennis nicht nur als Wettkampfsport, sondern auch als Sport anerkannt wird, der die Gesundheit, das Lächeln und die Verbindung zwischen Menschen trägt“

Yosuke Kurashima, repräsentierender Direktor von T-NEXT, spielt mit dem Probanden

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